AsVIVA MG6 Pro im Test: Die Kraftstation für Box-Fans

AsVIVA MG6 Pro im Test: Die Kraftstation für Box-Fans

Kraftstation oder Box-Gym? Die AsVIVA MG6 Pro will beides sein: 50in1 Box-Kampfsport Multi-Gym mit 90-kg-Gewichtsblöcken, 45 Übungsmöglichkeiten — und einem Boxsack gleich dazu. Mit 233 kg Eigengewicht ist sie der schwerste Koloss im Vergleich. Wir ordnen ein, für wen sich das deutsche Multi-Gym wirklich lohnt.

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Das Wichtigste in Kürze

Die MG6 Pro ist die einzige Station im Vergleich mit Boxsack inklusive (Boxhandschuhe dabei) — 45 Übungen von Latzugturm über Butterfly bis Beinstrecker, 90-kg-Blöcke mit kugelgelagerten Rollen, 150 kg max. Belastung bei 233 kg Eigengewicht. Deutsche Anleitung und Werkzeug liegen bei, geliefert wird per Spedition frei Bordsteinkante. Ehrlich gesagt: Wer nicht boxt, zahlt für einen Sack, den er nicht nutzt — und 233 kg sind in der Mietwohnung ein Statement. Die lautlose Alternative und die Beinpresse-Option findest du in unseren Detail-Tests.

MG6 Pro: Die Fakten im Überblick

KriteriumAsVIVA MG6 Pro
PreisrahmenAktuellen Preis prüfen*
Konzept50in1 Box-Kampfsport Multi-Gym
Gewichtsblöcke90 kg, geführt, kugelgelagerte Rollen
Übungen45 (Latzugturm, Beincurler, Dipstation, Klimmzugstange, Butterfly, Bankdrücken, Beinstrecker, Rudern, Seilzug)
Max. Belastung150 kg
Eigengewicht233 kg
LieferumfangBoxsack + Boxhandschuhe, deutsche Anleitung, Werkzeug
LieferungSpedition, frei Bordsteinkante (Telefonnummer nötig)

* Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand — Tagespreis bitte auf Amazon prüfen. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. (Stand: Oktober 2026)

TIPP FÜR BOX-FANS
AsVIVA MG6 Pro
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AsVIVA MG6 Pro

50in1 Box-Kampfsport Multi-Gym — Kraftstation und Box-Gym in einem, 233 kg pure Stabilität

  • 90-kg-Gewichtsblöcke mit kugelgelagerten Rollen — 45 Übungsmöglichkeiten
  • Boxsack inklusive (Boxhandschuhe dabei) — Alleinstellungsmerkmal im Vergleich
  • 233 kg Eigengewicht, 150 kg max. Belastung; deutsche Marke, deutsche Anleitung

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✓ Vorteile

  • Boxsack inklusive — kein anderes Modell im Vergleich bietet Kampfsport-Training ab Werk
  • 233 kg Eigengewicht: die stabilste Station im Testfeld, ideal für explosive Box-Einheiten
  • 90-kg-Blöcke mit kugelgelagerten Rollen für sauberen, gleichmäßigen Zug
  • Deutsche Marke: deutsche Anleitung und Werkzeug bereits im Lieferumfang

✕ Nachteile

  • Speditionslieferung frei Bordsteinkante — 233 kg trägt niemand allein in den dritten Stock, Helfer einplanen
  • Für Mietwohnungen ohne Lastenaufzug schlicht die falsche Station
  • Keine Beinpresse — Beintraining nur über Beinstrecker, Beincurler und Rudern
  • Wer nicht boxt, zahlt für einen Boxsack, der als Staubfänger endet

Die Box-Rechnung: Lohnt sich das Kombi-Konzept?

Rechnen wir ehrlich: Ein vernünftiger Boxsack kostet allein 80–150 €, dazu Halterung oder Ständer (50–100 €) und Handschuhe (30–60 €). Wer Krafttraining und Boxen kombinieren will, zahlt für beides getrennt schnell 250–300 € extra — plus den Platz für zwei Geräte. Die MG6 Pro bündelt das in einer Station. Das Kombi-Konzept lohnt sich also genau dann, wenn du wirklich beides trainierst: 3× Kraft plus 2× Boxen pro Woche zum Beispiel.

Kehrseite: 233 kg Eigengewicht sind kein Möbelstück, das man mal eben umstellt. Die Station braucht ihren festen Platz — idealerweise im Keller, in der Garage oder im eigenen Trainingsraum. Wer zur Miete im zweiten Stock ohne Aufzug wohnt, sollte vorher ehrlich prüfen, wie die Teile nach oben kommen: Die Spedition liefert bis zur Bordsteinkante, der Rest ist dein Problem (und das deiner Freunde).

Die Beispiel-Woche, für die sich das lohnt: Montag Kraft Oberkörper (Bankdrücken, Rudern, Butterfly), Dienstag 30 Minuten Sack (5 Runden à 3 Minuten plus Seilspringen zum Aufwärmen), Donnerstag Kraft Beine und Rücken (Beinstrecker, Beincurler, Latzug), Samstag Sparring-Ersatz am Sack mit Fokus auf Kombinationen. Vier Einheiten, ein Gerät, kein Studio — das ist die Rechnung, die aufgeht.

MG6 Pro gegen reine Kraftstation: Der ehrliche Vergleich

Stellen wir die MG6 Pro neben die Sportstech HGX100 — die dokumentierteste Alternative: 90-kg-Blöcke gegen 55-kg-Stacks (Vorteil AsVIVA bei schweren Sätzen), Boxsack gegen Punchbag (der Sack ist echtes Boxtraining, der Punchbag eher Aufwärmen und Koordination), 233 kg gegen die deutlich leichtere HGX-Bauweise (Vorteil AsVIVA bei Stabilität, Nachteil bei Transport und Wohnung). Die HGX100 kontert mit ~692 dokumentierten Bewertungen, klappbarem Stepper und Dip-Station — also mit Alltagstauglichkeit und Kauf-Sicherheit.

Die Entscheidung fällt entlang einer einzigen Frage: Wie ernst ist das Boxen? Wer wirklich boxt — Technik, Runden, Schweiß —, braucht den Sack und nimmt die MG6 Pro. Wer nur „ein bisschen gegen etwas hauen“ will, ist mit dem Punchbag der HGX100 besser und günstiger bedient.

Kaufberatung: Passt die MG6 Pro zu dir?

  • Box-Ambition ehrlich prüfen: Das ist die Kernfrage. Wer nur „vielleicht mal“ boxen will, kauft zu viel Station — dann lieber eine reine Kraftstation plus separater Sack später. Wer bereits im Verein boxt und zuhause an Technik feilen will, findet hier das perfekte Zweit-Gym.
  • Transport planen: Spedition bis Bordsteinkante, Telefonnummer für die Avisierung nötig. Mindestens zwei starke Helfer für den Weg nach oben einplanen — 233 kg verzeihen keine Improvisation. Tipp: Treppenhaus vorher ausmessen, denn die längsten Teile bestimmen, ob es um die Ecke geht.
  • Standort endgültig wählen: Bei dem Gewicht stellt man die Station einmal auf und nie wieder um. Keller, Garage oder Erdgeschoss sind ideal; Altbau-Decken vorher prüfen.
  • Beinpresse-Frage: Die MG6 Pro hat keine. Wer schwere Beinpresse will, schaut zur BH Fitness G152X oder Sportstech HGX300.
  • Lärm einordnen: 233 kg Stahl plus Boxsack-Training sind nicht leise — fürs Mehrfamilienhaus eher die lautlose Bio Force Extreme prüfen.
  • MG6-spezifisch: Keine verifizierte amazon.de-Review-Basis auffindbar — der Kauf stützt sich auf Specs, Marke und das einzigartige Box-Konzept. Wer auf Erfahrungsberichte angewiesen ist, sollte warten oder zur dokumentierteren HGX-Serie greifen. Und: Die 45 Übungen sind kein Selbstzweck — plane deine 6–8 Kernübungen vorher, dann weißt du am ersten Tag, wofür die Station steht.

Häufige Fragen

Ist bei der AsVIVA MG6 Pro wirklich ein Boxsack dabei?

Ja — laut Amazon-Listing gehören Boxsack und Boxhandschuhe zum Lieferumfang, dazu deutsche Bedienungsanleitung und Werkzeug. Das ist im Kraftstation-Segment einzigartig.

Wie schwer ist die AsVIVA MG6 Pro?

233 kg Eigengewicht bei 150 kg max. Gewichtsbelastung. Sie gehört damit zu den massivsten Heim-Stationen überhaupt — Transport und Standort wollen geplant sein.

Wie wird die MG6 Pro geliefert?

Per Spedition frei Bordsteinkante — dafür ist eine Telefonnummer zur Avisierung nötig. Den Weitertransport in die Wohnung organisierst du selbst, am besten mit Helfern.

Hat die MG6 Pro eine Beinpresse?

Nein. Beintraining läuft über Beinstrecker, Beincurler, Rudern und Seilzug-Übungen. Wer eine echte Beinpresse will, findet sie bei BH Fitness G152X, Sportstech HGX300 oder HGX150.

Brauche ich Box-Erfahrung für die MG6 Pro?

Nein — der Sack verzeiht Anfängerfehler, und Boxhandschuhe liegen bei. Wer noch nie geboxt hat, startet mit Grundschlägen (Jab, Cross) in kurzen Runden und baut von dort auf. Die 45 Kraftübungen funktionieren ohnehin unabhängig vom Box-Teil.

Fazit

Die AsVIVA MG6 Pro ist keine Station für alle — sie ist die Station für eine klar umrissene Zielgruppe: alle, die Krafttraining und Boxen kombinieren wollen und den Platz sowie die Logistik für 233 kg Stahl mitbringen. Für die ist sie ein starkes Paket: 90-kg-Blöcke, 45 Übungen, Boxsack inklusive, deutsche Marke. Für alle anderen ist sie zu viel Station: zu schwer für die Mietwohnung, zu speziell ohne Box-Ambition, zu dünn dokumentiert ohne Review-Basis. Unser Urteil: Nimm die MG6 Pro, wenn du wirklich boxt und einen festen Trainingsraum hast. Nimm etwas anderes, wenn du nur Kraft trainieren willst — dann findest du im Kraftstation-Vergleich die ehrlichere Wahl für dein Training. Und ein letzter ehrlicher Rat: Miss vorher Türbreiten und Treppenhaus — 233 kg in Einzelteilen sind machbar, aber nur mit Plan. Wer das unterschätzt, parkt die teuerste Station des Testfelds wochenlang im Flur.

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